Die Kremen gruppe
siende
Über uns

Die Kremen Gruppe besteht aus Gesellschaften für Gewinnung, Verarbeitung, Produktion und Vertrieb von Quarzrohstoffen (Quarzsand, Quarzit) und für Produktion von feuerfesten Materialien (Nass- und Trockenmassen und speziellen Kunststoffmassen).

Die Firmengruppe Kremen gewinnt, separiert und veredelt Quarzrohstoffe (Quarzsande und Kies, Quarzit-Feuerstein), vor allem für die Bedürfnisse der Glas- und Gießereiindustrie sowie metallurgischen Industrie, Isolierbranche, Bauwesen, Chemie-, Filter- und Keramikindustrie, Produktion von Fritten, Industrie von feuerfesten Silikasteinen und Wasserglas- und Zeolithen-Industrie.

Strategische Partner der Gesellschaft sind die traditionsreichen ausländischen Gesellschaften PD Refractories CZ mit 160 und EKW GmbH und 110 Jahre Tradition.

Aus eigenen Rohstoffen produzieren wir saure feuerfeste Nass- und Trockenmassen für die Zustellung von Kupol- und Induktionsöfen für den Grauguss, NE-Metallguss, duktilen Guss und Gusseisen wie auch für die Zustellung von Gießtöpfen und Gießpfannen, die in den Gießereien und Stahlgießereien verwendet werden. Ergänzend zu feuerfesten Nass- und Trockenmassen produzieren wir auch eine Palette von feuerfesten Trockenmassen und speziellen feuerfesten Kunststoffmassen.

Besonders stolz sind wir auf das Produkt EKA Focor LPN, das in den Gießereien für die Zustellung von Gießpfannen verwendet wird und besondere Eigenschaften hat, die den Gießereien beträchtliche Einsparungen an Zeit und Energie bringen. Unser Angebot umfasst auch den Thermobeton und verschiedene feuerfeste Spezialmaterialien, die von unserem strategischen Partner EKW GmbH produziert werden, als auch bestimmte Ausrüstung, die bei dem Einbau von feuerfesten Materialien verwendet wird.

Die Kremen Gruppe berücksichtigt alle Standards gemäß ISO 9001 und gemäß Umweltstandard ISO 14001.

Firmen-ID
EKW-Kremen d.o.o.

Sitz: Dolenje Mokro Polje 40, 8310 Šentjernej
Werksstandort: Mokro Polje

Unternehmensnummer: 2267799
UST-ID: SI11744570

Geschäftstätigkeit: 

  • Produktion und Verkauf von feuerfesten Materialien

Tätigkeitsnummer: 23.200; Gewinnung von anderen Mineralien, a.n.g.

 

P-D Kremen d.o.o.

Sitz: Dolenje Mokro Polje 40, 8310 Šentjernej
Werksstandort: Mokro Polje, Mirna

Unternehmensnummer: 2143968
UST-ID: SI10109412

Geschäftstätigkeit: 

  • Gewinnung, Separation und Veredelung von Quarzrohstoffen

Tätigkeitsnummer: 08.990; Gewinnung von anderen Mineralien, a.n.g.

 

Kremen d.d., Novo mesto,
industrija in rudniki nekovin

Sitz: Dolenje Mokro Polje 40, 8310 Šentjernej
Werksstandort: Mokro Polje, Raka (Ravno)

Unternehmensnummer: 5033934
UST-ID: SI21956588

Gründungsdatum: 19. November 1948

Geschäftstätigkeit:

  • Gewinnung, Separation und Veredelung von Quarzrohstoffen, Quarzsanden und Kiesen
  • Geschäftsführung der verbundenen Gesellschaft P-D Kremen d.o.o. (Gewinnung, Separation und Veredelung von Quarzrohstoffen-Quarzit-Feuerstein)
  • Geschäftsführung der verbundenen Gesellschaft EKW – KREMEN d.o.o. (Produktion und Verkauf von feuerfesten Materialien)

Tätigkeitsnummer: 08.990; Gewinnung von anderen Mineralien, a.n.g.

Die Gesellschaft gehört zum Zweig der Gewinnung von Nichtmetallen und steht unter ständiger Kontrolle der slowenischen Aufsichtsbehörde für Infrastruktur. Für das Bergbaurecht zahlt sie eine Konzession für die Gewinnung von mineralischen Rohstoffen an den Staat.

 

Vision und Mission

Die Kunden kaufen unsere Produkte, weil sie ihren Anforderungen, Bedürfnissen, Wünschen und Erwartungen entsprechen und im Einklang mit nationalen und internationalen Standards stehen.

Zusammen mit dem Vertrieb unserer Produkte bieten wir unseren vorhandenen und potentiellen Kunden auch die entsprechende technische Beratung über die richtige Verwendung von Produkten, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Märkte

Slowenien, Tschechische Republik, Kroatien, Deutschland, Türkei, Finnland, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Bulgarien, Italien, Ungarn, Indonesien, Thailand, Frankreich, Schweiz, Polen, Philippinen und Spanien.

Qualität und Umwelt
Qualität
Kremen hat bereits vor dem Beginn des Quarzitexports auf den anspruchsvollen deutschen Markt am Ende der 1950er Jahre eine systematische Sorge für die Überwachung der Qualität von Quarzrohstoffen eingeführt.
MEHR

Kremen hat bereits vor dem Beginn des Quarzitexports auf den anspruchsvollen deutschen Markt am Ende der 1950er Jahre eine systematische Sorge für die Überwachung der Qualität von Quarzrohstoffen eingeführt. Der Bedarf nach einem eigenen chemisch-technologischen Labor erwuchs aus steigender Anforderung bezüglich gleichbleibender Qualität von feuerfesten Massen, Quarzsanden und Quarzit.

Das Qualitätssystem wurde seitdem unter Berücksichtigung positiver Praxis erheblich verändert und ergänzt. Die verstärkte Ausrichtung auf anspruchsvolle Märkte der Gesellschaft nach der Unabhängigkeit Sloweniens und dem Verlust von südlichen Märkten sowie wegen ausländischen Wettbewerbs forderte eine Reform unseres Qualitätssystems. Im Jahr 2006 haben wir uns entschieden, das Qualitätssystem zu verbessern. Wir haben unseren Betrieb dem internationalen Qualitätsstandard ISO 9001 angepasst, der unter dem Begriff Qualität nicht nur die Produktqualität, sondern auch die Verkettung aller Geschäftsaktivitäten definiert: Produktions-, Handels-, Entwicklungs-  Organisations-, Finanz- und Technikbereich. Sie gilt für die gesamte Kremen-Gruppe und für alle Standorte mit folgenden Hauptaktivitäten: Gewinnung und Verarbeitung von Quarzrohstoffen und Herstellung von Feuerfest Materialien.

Die Grundregel des Standards ist ein zufriedener Kunde. Dazu bemühen wir uns mit einem prozessorientierten Ansatz, Zukunftsorientierung der Geschäftstätigkeit und ständiger Verbesserung der Prozesse und des Qualitätssystems. Für die Einführung des Qualitätssystems haben wir eine neue „Qualitätspolitik“ implementiert, in der wir alle wesentlichen Ziele für die Sicherstellung der Zufriedenheit unserer Kunden, Lieferanten und Angestellten festgelegt haben.

Standardgemäßer Geschäftsbetrieb ermöglicht der Gesellschaft eine stabile und langfristige Entwicklung und stellt eine höhere Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft sicher.

Chemisch-technologisches Labor

Das chemisch-technologische Labor ist der Bestandteil von Kremen d.d. und wurde bereits im Jahr 1963 errichtet. Das Labor ist für die Qualitätskontrolle der Produktion von Quarzrohstoffen (Quarzit, Quarz-, Gieß- und anderen Quarzsanden und Produkten) und für die Überwachung von Abbau- und Forschungsarbeiten bei der Suche nach neuen nichtmetallischen mineralischen Rohstoffvorräten eingerichtet.

Im Labor wird die Konformität unserer Produkte ermittelt. Es analysiert die nichtmetallischen mineralischen Rohstoffe und feuerfesten Produkte mit den vorgeschriebenen analytischen Verfahren.

Ein großer Vorschritt bei der Qualitätskotrolle und der Analysengeschwindigkeit wurde im Jahr 2002 erreicht, wenn der Röntgenstrahl-Fluoreszenz-Analysator LabX-3500 Oxford Instruments in die Laborausrüstung eingeführt wurde.

In Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung werden im Labor vorhandene Produkte verbessert und neue entwickelt, welche die Marktänderungen und Kundenwünsche diktieren.

Ökologie
Beim Betrieb befürworten wir eine den Menschen und anderen Lebewesen freundliche Umwelt. Wir streben nach einem umweltfreundlichen Bergbau und reduzieren weitestgehend die Umweltauswirkungen (Staubigkeit, Lärm, Naturerscheinung) und sanieren schnellstmöglich und hochwertig die verlassenen Abbauflächen.
MEHR

Kremen, d.d. ist eine Bergbaugesellschaft, die von dem Staat als dem Besitzer der mineralischen Rohstoffe eine Konzession für die Erforschung und Nutzung von mineralischen Rohstoffen erhalten hat. Die Gesellschaft hat abgeschlossene Verträge für die Lagerstätten Raka-Ravno (Quarzsande), Mirna (Quarzit – Feuerstein), Prapreče (Quarzkies) und Birčna vas (feuerfeste Tonerde). Die Gewinnung und Veredelung von Rohstoffen erfolgt unter ständiger Überwachung der staatlichen Aufsichtsbehörde für Bergbau.

Bei der Gewinnung und Verarbeitung von mineralischen Rohstoffen berücksichtigt die Gesellschaft alle ökologischen Standards und Normen. Unsere Sorge für die Verbesserung der Situation im Bereich des Umweltschutzes bestätigen wir mit der Aktualisierung des Umweltmanagementsystems ISO 14001. Sie gilt für die gesamte Kremen-Gruppe und für alle Standorte mit folgenden Hauptaktivitäten: Gewinnung und Verarbeitung von Quarzrohstoffen und Herstellung von Feuerfest Materialien.

Das eingeführte Umweltmanagementsystem verpflichtet uns zur Integration von Umweltschutz-Management und zur ständigen Verbesserung unserer Beziehung zur Umwelt. Die Überwachung der Umweltauswirkungen und ihr Management sind somit unsere täglichen Aktivitäten. Mit der Umweltmanagementpolitik haben wir uns zur Verringerung der Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsrisiken für Arbeiter, Umwelt und Bevölkerung verpflichtet.

Die größte Umweltbelastung entsteht durch Abbau der mineralischen Rohstoffe. In der Vergangenheit sind viele Flächen durch intensive Nutzung und verschiedene objektive Gründe degradiert worden. Die Gesellschaft hat sich vorgenommen, die geschädigten Flächen systematisch zu sanieren; so wird bei den neu lokalisierten Flächen auch die Rekultivierung durchgeführt.

Die Bio-Sanierung wird mit dem Befüllen und Nivellieren der lokalisierten Erde und des Schlammes durchgeführt, gefolgt von Begrasung und Aufforstung. Durch die umfangreiche Sanierung lassen sich Flächen nicht von der Umgebung unterscheiden. Unser Umweltziel ist es, nur so viele Flächen zu lokalisieren, wie wir für die regelmäßige Produktion brauchen.

Die zweite erhebliche Auswirkung durch den Betrieb der Gesellschaft ist der Wasserverbrauch und die Ableitung vom Abwasser in den Wasserlauf. In dem technologischen Verfahren der Veredelung von Quarzrohstoffen ist Wasser dringend erforderlich für die Entfernung von Fremdbestandteilen, die mit dem Waschen, Sieben und Flottieren entfernt werden. In diesem technologischen Verfahren wird das Wasser verschmutzt, deswegen wird es in großen Sedimentationsbecken geleitet, um es auf natürliche Weise zu klären. Die Sedimentationsbecken sind außerdem auch Akkumulationsbecken, die einen geschlossenen Wasserkreislauf ermöglichen; das ist ein umweltfreundlicher Bergbau. Ein geschlossener Wasserkreislauf bedeutet, dass nur so viel Wasser aus dem Wasserlauf in das technologische Verfahren geleitet wird, wie es in dem technologischen Verfahren verloren geht. Mit einem solchen Verfahren ist auch die Abfuhr des geklärten Brauchwassers in den Wasserlauf minimal.

Die Gesellschaft hat eine Wassergenehmigung und eine Umweltschutzgenehmigung für die Abfuhr des Brauchwassers in den Wasserlauf. Die Ableitung von Abwasser wird mit entsprechender Emissionsüberwachung kontrolliert. Neben der Durchführung von Emissionsüberwachungen des Brauchwassers führen wir auch die vorbeugende Staub- und Lärmmessungen durch.

Politik des Qualitäts- und Umweltmanagements
Die Kremen Gruppe berücksichtigt alle Standards gemäß ISO 9001 und gemäß Umweltstandard ISO 14001.
MEHR

Kremen d.d. und ihre verbundenen Gesellschaften wissen, dass ihre Produkte im alltäglichen Leben für den Menschen unbedingt notwendig sind, und sich zum Ziel gemacht, ihre Mission auch in der Zukunft zu erhalten und langfristig zu entwickeln.

Die Rohstoffe, die wir zur Verfügung haben, werden wir rationell nutzen, veredeln und verarbeiten, so dass ihre Lebensdauer so lang wie möglich sein wird. Mit diesen Rohstoffen möchten wir eine möglichst breite Palette verschiedenen Industrien und eine möglichst große Zahl von Kunden decken. Dadurch möchten wir eine langfristige Entwicklung von Halbfertigprodukten und Fertigprodukten sicherstellen, die ein höheres Produktionsniveau bei gleichzeitiger Rationalisierung und Optimierung der ganzen Geschäftstätigkeit bringen werden.

Bei der Durchführung der Tätigkeit befürworten wir eine den Menschen und anderen Lebewesen freundliche Umwelt. Wir streben nach einem umweltfreundlichen Bergbau und reduzieren weitestgehend die Umweltauswirkungen (Staubigkeit, Lärm, Naturerscheinung) und sanieren schnellstmöglich und hochwertig die verlassenen Abbauflächen. Wir werden alle gesetzlichen und anderen Anforderungen im Bereich des Umweltmanagements berücksichtigen und erfüllen. Mit der Einführung neuer Technologien und regelmäßigen Wartung der Ausrüstung werden wir die negativen Auswirkungen auf die Umwelt verbessern und vermeiden. Wir werden sicherstellen, dass die Umweltpolitik in schriftlicher Form der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird. Die Effizienz des Qualitätssystemmanagements und Umweltmanagements werden wird mit periodischen internen Abschätzungen und mit Managementbewertungen überwachen.

Die Grundsätze der Qualitäts- und Umweltmanagementpolitik werden wir durch ständige Verbesserung der Prozesse, Freisetzung der Kreativität, positive Energie und Motivation aller Angestellten implementieren.

Zusammen mit dem Verkauf unserer Produkte bieten wir unseren vorhandenen und potentiellen Kunden auch die entsprechende technische Beratung über die richtige Verwendung von Produkten, so dass sie die bestmöglichen Resultate erreichen können. Unseren Kunden möchten wir ein hohes Niveau von Sicherheit und ökonomischen Auswirkungen bei der Verwendung unserer Produkte ermöglichen, deswegen versuchen wir, gegenseitig vorteilhafte und langfristige Verhältnisse mit unseren Kunden, Geschäftspartnern, Vertragspartnern und Lieferanten zu bauen.

Wir möchten zu einer innovativen, flexiblen und lernenden Gesellschaft anwachsen, mit europäischer Leistungsstärke, Handelsbräuchen und internationalem Ruf in unserer Branche. Daraus erhoffen wir uns ungestörte professionelle Entwicklung der Angestellten, sichere Arbeitsplätze und stimulierende Einkommen für unsere Angestellten, mit wirtschaftlicher und sozialer Sicherheit und Stabilität als unseren langfristigen Zielen.

Bei unserem Betrieb sind wir bemüht, alle zwölf Prinzipien des slowenischen Managercodex bestmöglich zu erfüllen.

Dolenje Mokro Polje, November 2015.

Kremen hat bereits vor dem Beginn des Quarzitexports auf den anspruchsvollen deutschen Markt am Ende der 1950er Jahre eine systematische Sorge für die Überwachung der Qualität von Quarzrohstoffen eingeführt. Der Bedarf nach einem eigenen chemisch-technologischen Labor erwuchs aus steigender Anforderung bezüglich gleichbleibender Qualität von feuerfesten Massen, Quarzsanden und Quarzit.

Das Qualitätssystem wurde seitdem unter Berücksichtigung positiver Praxis erheblich verändert und ergänzt. Die verstärkte Ausrichtung auf anspruchsvolle Märkte der Gesellschaft nach der Unabhängigkeit Sloweniens und dem Verlust von südlichen Märkten sowie wegen ausländischen Wettbewerbs forderte eine Reform unseres Qualitätssystems. Im Jahr 2006 haben wir uns entschieden, das Qualitätssystem zu verbessern. Wir haben unseren Betrieb dem internationalen Qualitätsstandard ISO 9001 angepasst, der unter dem Begriff Qualität nicht nur die Produktqualität, sondern auch die Verkettung aller Geschäftsaktivitäten definiert: Produktions-, Handels-, Entwicklungs-  Organisations-, Finanz- und Technikbereich. Sie gilt für die gesamte Kremen-Gruppe und für alle Standorte mit folgenden Hauptaktivitäten: Gewinnung und Verarbeitung von Quarzrohstoffen und Herstellung von Feuerfest Materialien.

Die Grundregel des Standards ist ein zufriedener Kunde. Dazu bemühen wir uns mit einem prozessorientierten Ansatz, Zukunftsorientierung der Geschäftstätigkeit und ständiger Verbesserung der Prozesse und des Qualitätssystems. Für die Einführung des Qualitätssystems haben wir eine neue „Qualitätspolitik“ implementiert, in der wir alle wesentlichen Ziele für die Sicherstellung der Zufriedenheit unserer Kunden, Lieferanten und Angestellten festgelegt haben.

Standardgemäßer Geschäftsbetrieb ermöglicht der Gesellschaft eine stabile und langfristige Entwicklung und stellt eine höhere Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft sicher.

Chemisch-technologisches Labor

Das chemisch-technologische Labor ist der Bestandteil von Kremen d.d. und wurde bereits im Jahr 1963 errichtet. Das Labor ist für die Qualitätskontrolle der Produktion von Quarzrohstoffen (Quarzit, Quarz-, Gieß- und anderen Quarzsanden und Produkten) und für die Überwachung von Abbau- und Forschungsarbeiten bei der Suche nach neuen nichtmetallischen mineralischen Rohstoffvorräten eingerichtet.

Im Labor wird die Konformität unserer Produkte ermittelt. Es analysiert die nichtmetallischen mineralischen Rohstoffe und feuerfesten Produkte mit den vorgeschriebenen analytischen Verfahren.

Ein großer Vorschritt bei der Qualitätskotrolle und der Analysengeschwindigkeit wurde im Jahr 2002 erreicht, wenn der Röntgenstrahl-Fluoreszenz-Analysator LabX-3500 Oxford Instruments in die Laborausrüstung eingeführt wurde.

In Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung werden im Labor vorhandene Produkte verbessert und neue entwickelt, welche die Marktänderungen und Kundenwünsche diktieren.

Kremen, d.d. ist eine Bergbaugesellschaft, die von dem Staat als dem Besitzer der mineralischen Rohstoffe eine Konzession für die Erforschung und Nutzung von mineralischen Rohstoffen erhalten hat. Die Gesellschaft hat abgeschlossene Verträge für die Lagerstätten Raka-Ravno (Quarzsande), Mirna (Quarzit – Feuerstein), Prapreče (Quarzkies) und Birčna vas (feuerfeste Tonerde). Die Gewinnung und Veredelung von Rohstoffen erfolgt unter ständiger Überwachung der staatlichen Aufsichtsbehörde für Bergbau.

Bei der Gewinnung und Verarbeitung von mineralischen Rohstoffen berücksichtigt die Gesellschaft alle ökologischen Standards und Normen. Unsere Sorge für die Verbesserung der Situation im Bereich des Umweltschutzes bestätigen wir mit der Aktualisierung des Umweltmanagementsystems ISO 14001. Sie gilt für die gesamte Kremen-Gruppe und für alle Standorte mit folgenden Hauptaktivitäten: Gewinnung und Verarbeitung von Quarzrohstoffen und Herstellung von Feuerfest Materialien.

Das eingeführte Umweltmanagementsystem verpflichtet uns zur Integration von Umweltschutz-Management und zur ständigen Verbesserung unserer Beziehung zur Umwelt. Die Überwachung der Umweltauswirkungen und ihr Management sind somit unsere täglichen Aktivitäten. Mit der Umweltmanagementpolitik haben wir uns zur Verringerung der Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsrisiken für Arbeiter, Umwelt und Bevölkerung verpflichtet.

Die größte Umweltbelastung entsteht durch Abbau der mineralischen Rohstoffe. In der Vergangenheit sind viele Flächen durch intensive Nutzung und verschiedene objektive Gründe degradiert worden. Die Gesellschaft hat sich vorgenommen, die geschädigten Flächen systematisch zu sanieren; so wird bei den neu lokalisierten Flächen auch die Rekultivierung durchgeführt.

Die Bio-Sanierung wird mit dem Befüllen und Nivellieren der lokalisierten Erde und des Schlammes durchgeführt, gefolgt von Begrasung und Aufforstung. Durch die umfangreiche Sanierung lassen sich Flächen nicht von der Umgebung unterscheiden. Unser Umweltziel ist es, nur so viele Flächen zu lokalisieren, wie wir für die regelmäßige Produktion brauchen.

Die zweite erhebliche Auswirkung durch den Betrieb der Gesellschaft ist der Wasserverbrauch und die Ableitung vom Abwasser in den Wasserlauf. In dem technologischen Verfahren der Veredelung von Quarzrohstoffen ist Wasser dringend erforderlich für die Entfernung von Fremdbestandteilen, die mit dem Waschen, Sieben und Flottieren entfernt werden. In diesem technologischen Verfahren wird das Wasser verschmutzt, deswegen wird es in großen Sedimentationsbecken geleitet, um es auf natürliche Weise zu klären. Die Sedimentationsbecken sind außerdem auch Akkumulationsbecken, die einen geschlossenen Wasserkreislauf ermöglichen; das ist ein umweltfreundlicher Bergbau. Ein geschlossener Wasserkreislauf bedeutet, dass nur so viel Wasser aus dem Wasserlauf in das technologische Verfahren geleitet wird, wie es in dem technologischen Verfahren verloren geht. Mit einem solchen Verfahren ist auch die Abfuhr des geklärten Brauchwassers in den Wasserlauf minimal.

Die Gesellschaft hat eine Wassergenehmigung und eine Umweltschutzgenehmigung für die Abfuhr des Brauchwassers in den Wasserlauf. Die Ableitung von Abwasser wird mit entsprechender Emissionsüberwachung kontrolliert. Neben der Durchführung von Emissionsüberwachungen des Brauchwassers führen wir auch die vorbeugende Staub- und Lärmmessungen durch.

Kremen d.d. und ihre verbundenen Gesellschaften wissen, dass ihre Produkte im alltäglichen Leben für den Menschen unbedingt notwendig sind, und sich zum Ziel gemacht, ihre Mission auch in der Zukunft zu erhalten und langfristig zu entwickeln.

Die Rohstoffe, die wir zur Verfügung haben, werden wir rationell nutzen, veredeln und verarbeiten, so dass ihre Lebensdauer so lang wie möglich sein wird. Mit diesen Rohstoffen möchten wir eine möglichst breite Palette verschiedenen Industrien und eine möglichst große Zahl von Kunden decken. Dadurch möchten wir eine langfristige Entwicklung von Halbfertigprodukten und Fertigprodukten sicherstellen, die ein höheres Produktionsniveau bei gleichzeitiger Rationalisierung und Optimierung der ganzen Geschäftstätigkeit bringen werden.

Bei der Durchführung der Tätigkeit befürworten wir eine den Menschen und anderen Lebewesen freundliche Umwelt. Wir streben nach einem umweltfreundlichen Bergbau und reduzieren weitestgehend die Umweltauswirkungen (Staubigkeit, Lärm, Naturerscheinung) und sanieren schnellstmöglich und hochwertig die verlassenen Abbauflächen. Wir werden alle gesetzlichen und anderen Anforderungen im Bereich des Umweltmanagements berücksichtigen und erfüllen. Mit der Einführung neuer Technologien und regelmäßigen Wartung der Ausrüstung werden wir die negativen Auswirkungen auf die Umwelt verbessern und vermeiden. Wir werden sicherstellen, dass die Umweltpolitik in schriftlicher Form der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird. Die Effizienz des Qualitätssystemmanagements und Umweltmanagements werden wird mit periodischen internen Abschätzungen und mit Managementbewertungen überwachen.

Die Grundsätze der Qualitäts- und Umweltmanagementpolitik werden wir durch ständige Verbesserung der Prozesse, Freisetzung der Kreativität, positive Energie und Motivation aller Angestellten implementieren.

Zusammen mit dem Verkauf unserer Produkte bieten wir unseren vorhandenen und potentiellen Kunden auch die entsprechende technische Beratung über die richtige Verwendung von Produkten, so dass sie die bestmöglichen Resultate erreichen können. Unseren Kunden möchten wir ein hohes Niveau von Sicherheit und ökonomischen Auswirkungen bei der Verwendung unserer Produkte ermöglichen, deswegen versuchen wir, gegenseitig vorteilhafte und langfristige Verhältnisse mit unseren Kunden, Geschäftspartnern, Vertragspartnern und Lieferanten zu bauen.

Wir möchten zu einer innovativen, flexiblen und lernenden Gesellschaft anwachsen, mit europäischer Leistungsstärke, Handelsbräuchen und internationalem Ruf in unserer Branche. Daraus erhoffen wir uns ungestörte professionelle Entwicklung der Angestellten, sichere Arbeitsplätze und stimulierende Einkommen für unsere Angestellten, mit wirtschaftlicher und sozialer Sicherheit und Stabilität als unseren langfristigen Zielen.

Bei unserem Betrieb sind wir bemüht, alle zwölf Prinzipien des slowenischen Managercodex bestmöglich zu erfüllen.

Dolenje Mokro Polje, November 2015.

Meilensteine
Die Entwicklung von Kremen

Als die Fortsetzung der Vorkriegszeit-Tradition der Gewinnung von Quarzsanden wurde am 19. November 1948 in Novo mesto die Gesellschaft „Okrajno podjetje KREMEN“ gegründet, der der Betrieb Steklarna Hrastnik (die Sandwaschanlage Novo mesto und die Lagestätten Leskovec, Ruperč vrh und Birčna vas) angeschlossen wurde; im Jahr 1951 wurde der Gesellschaft noch der Betrieb TAM (die Waschanlage und die Lagerstätten im Bezirk von Morko Polje).

Aus bescheidenen Anfängen im Jahr 1948, als die Gesellschaft nur einige tausend Tonnen von Quarzsanden gefördert hat, hat KREMEN durch Aufnahme der Betriebe die Produktion von Quarzsanden für die Bedürfnisse der Glas- und Keramikindustrie, Gießerei, Bauwesen und anderen Industriezweige deutlich erhöht.

Die erste Trockenanlage für die Quarzsande wurde errichtet und Natursteine in Bela Krajina (Gradac) wurden weiterhin gefördert, jedoch bereits 1959 wegen unerforschten Vorräten und enormen Kosten aufgegeben. Mit der Erweiterung des Abbaus von verschiedenen nichtmetallischen Materialien wurde die Gesellschaft im Jahr 1956 in RUDNIKI NEKOVINSKIH RUDNIN „KREMEN“ NOVO MESTO umbenannt.

Die Produktion hat sich von Jahr zu Jahr erhöht und das Produktsortiment hat sich erweitert. Als erstes Unternehmen in dem Ex-Jugoslawien hat es die Sandproduktion für Gießerei und Herstellung von sauren Stampfmassen sowie feuerfesten Mörtel eingeführt. 

Export von Hornstein (Quarzit) begann in 1957, wie auch Tonerzeugung für heimische Keramikindustrie. Als eines der größten Unternehmen seiner Art im Land zu dieser Zeit deckte es über 30 % der Gesamtnachfrage im Land. Die Bearbeitung von Quarzrohstoffen ist angestiegen und das Unternehmen änderte am 15. Juni 1961 seinen Namen in „INDUSTRIJA IN RUDNIKI NEKOVIN 'KREMEN' NOVO MESTO” (Industrie und Bergwerk von Nichtmetallen 'Kremen' Novo Mesto).

Ein wichtiger Wendepunkt auf dem Entwicklungsweg von Kremen war der von INIS, Fabrik für Glatt-Glas.

Glaswerk INIS Novo mesto

Die Bearbeitung von Quarzsand erstreckte sich auch in Richtung der Glasherstellung. Die ersten Versuche gab es schon in 1954 bei der Herstellung von Wasserglas, jedoch kam es zu

keiner Produktion. Erneut wurde Glasherstellung nach 1960 erwägt, als der Bauboom enormen Mangel an Glatt-Glas verursachte. Kremen wurde von der Republik mit neuen Projekten eine Glatt-Glas-Fabrik beauftragt. Diese in den Jahren 1959/1960 erarbeiteten Projekte richteten sich an westliche Technologie, mussten aber politischem Druck aus Belgrad nachgeben und schließlich der östlichen folgen. Wie es sich später zeigte, war für das Glaswerk in Novo mesto die genannte Änderung verhängnisvoll. Wegen der immer größeren Schwierigkeiten beim Finanzieren des Glaswerkbaus, der hauptsächlich vom Staat finanziert wurde, übertrug die Gesellschaft Kremen in Februar 1965 die Gründungsrechte auf die Gemeinde Novo mesto.

Später zeigte es sich, dass das damals die einzige Lösung vor dem Ruin von Kremen war. Das Glaswerk INIS startete seinen Betrieb in 1965 mit großen Schwierigkeiten, die durch die Änderung der Technologie und schlechte Ausrüstung verursacht wurden. Wegen des immer größeren Verlustes endete die Fabrik INIS in Juni 1968 in der Zwangsverwaltung und erklärte im Jahr 1972 Konkurs. Die Fabrik kaufte das Pharmaunternehmen Tovarna zdravil KRKA, das sich mit aller Kraft bemühte die Glasherstellung wiederzubeleben. Die gescheiterten Verhandlungen mit ausländischen Partnern über die Glasproduktion und die entstandenen Energiekrisen führten zur Entscheidung über dem Ausbau der Fabrik für Isoliermaterialien. Der gescheiterte Versuch mit dem Glaswerk hinderte die Weiterentwicklung vom Unternehmen KREMEN. Damit verfiel auch das Projekt der Verarbeitung von schlechteren Sandarten in Porenbeton (Siporex) und Fassaden-Silikatziegel in Dobruška vas.

Anfang der sechziger Jahre waren im Rahmen der Gesellschaft mehrere Vorkommen von nicht-metallischen Mineralien auf dem Gebiet von Dolenjska aktiv (Potok, Gradac, Krmelj, Globoko, Mokro Polje, Ravno und Mirna).

Heute sind noch aktive Vorkommen Mokro Polje, Ravno und Mirna und aus ihnen entwickelten sich die heutigen Betriebe. Ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung der Gesellschaft war im Jahr 2003 mit dem Umzug der Verwaltung und des technischen Sektors aus Novo mesto in das neue Verwaltungsgebäude neben dem Betrieb Mokro Polje, womit zwei geschäftlich nutzlose Standorte aufgelöst wurden.

Der Betrieb Ravno

Im Jahr 1958 geriet die Gesellschaft in ernste Schwierigkeiten in Bezug auf den damaligen Stand der Rohstoffvorräte (57.000 m3), die Krise wurde jedoch mit beschleunigten und umfangreichen Forschungsarbeiten unter der Führung von anerkannten Geologen Moretti gerettet. Die Forschungsarbeiten gaben positive Resultate und aufgrund dieser bestätigte das geologische Institut Geološki zavod am 24.5.1960 die Vorräte in Höhe von mehr als 6 Millionen m3. Gerade diese große Vorräte, vor allem im Betrieb Ravno pri Smedniku, öffneten die Entwicklungsmöglichkeit der Gesellschaft in Richtung der Aktualisierung von Veredlungsverfahren der Quarzsande, die die vollständige Nutzung der gesamten Erzsubstanz in den Vorkommen ermöglichten. Hierfür wurde beim ca. 2 Kilometer entfernten Bach Račna im Dorf Gmajna eine Waschanlage errichtet. Durch die Verwendung von Flotations-Veredlungsverfahren von Quarzrohstoffen fing die Gewinnung von saubereren Quarzsanden (SiO2 min. 99 %) an. Die Produktion ist ständig gewachsen, sodass in den Jahren 1986 und 1987 130.000 Tonnen der Jahresproduktion erreicht wurden.

Der Verkauf und daraus resultierend die Produktion verringerten sich durch den Zerfall vom jugoslawischen Markt, den größten Sturz erlitten sie jedoch im Jahr 1996 wegen der Einstellung der Zusammenarbeit mit dem Glaswerk Hum na Sutli. Die Zusammenarbeit musste wegen der steigenden Kosten der Gewinnung (schlechter Rohstoff) und Schwierigkeiten beim Ankauf von neuen Grundstücken unterbrochen werden.

Der Betrieb Mokro Polje

Wegen des steigenden Strebens nach der Bearbeitung von Quarzrohstoffen trat die Gesellschaft Kremen zur Verwendbarkeitsforschung von Quarzrohstoffen bei. Die ersten Ansätze der Verarbeitung von Quarzrohstoffen wurden im kleineren Betrieb am Standort Mokro Polje mit der Herstellung vom Reinigungspulver DIK und feuerfesten Massen gemacht.

In größeren Schwung kam der Betrieb im Jahr 1983 mit dem Ausbau von neuen Produktionsräumen und der Inbetriebsetzung der neuen Rotationstrockenanlage, der noch die neuen Linien von feuerfesten Trocken- (1988) und Nassmassen (1989) folgten. Im Jahr 2007 kam es in Verbindung mit dem strategischen Partner Eisenberg Klebsand-Werke GmbH zur Umformung in die verbundene Gesellschaft EKW-Kremen d.o.o..

Der Betrieb Mirna

Die Gewinnung und Separation von Feuerstein (Quarzit) im Betrieb Mirna begann im Jahr 1954 am oberflächlichen Abbau Jersovec I. Zuerst wurde er an die Schamotteabteilung des Eisenwerks Železarna Jesenice und die Schamottefabrik Štore verkauft. Mit dem Ziegel aus Quarzit erreichten die Kunden extrem gute  Feuerfestigkeit. Das Interesse an Quarzit erschien dann auch in Italien, Österreich und Deutschland. Im Jahr 1957 wurde der Export auf den anspruchsvollen deutschen Markt eingeleitet. Der wichtigste Abnehmer wurde das Unternehmen Didier Werke, das heute einen Bestandteil des RHI-Konzerns bildet. Im kleineren Umfang wird der Quarzit auch von Kremen für die Eigenverarbeitung und den Verkauf an einige kleinere Kunden verwendet.

In den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts begann die Suche nach zusätzlichen Marktnischen für den Verkauf von Quarzit mit höherer Nachbearbeitungsstufe. Als möglicher langfristiger Partner erschien im Jahr 1993 das tschechische Unternehmen MŠLZ, das am Anfang nur gewaschenen Quarzit kaufte. Aufgrund des gegenseitigen Interesses wurde im Jahr 2001 das Quarzit-Schotterwerk gebaut. Die Folge der erfolgreichen Zusammenarbeit war die Gründung des verbundenen Unternehmens P-D Kremen d.o.o. im Jahr 2006.

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